update in Medina

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Die Tage hier sind anders, ich bin nicht mal in der Lage zu beschreiben ob kurz oder lang.

Die Stadt lebt ab dem Morgengebet, ca. 4 uhr in der Früh. Ab dem Zeitpunkt ist der Handel geöffnet,  die Mensvhen arbeiten und sind teilweise sehr sehr arm. Viele Frauen, die sich mit wenigen Sachen versuchen über Wasser zu halten. Das tut mir im Herzen weh, ich kann da nivht groß handeln…sie verdienen kaum etwas. Sind bis zum späten Abend da…es ist hart und ivh hätte nie erwartet, dass hier in einer der reichsten Länder der Welt solch eine verbitterte Armut stecken kann…ich würde es nicht glauben,  wenn ichs nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. 

Zur Mittagszeit kann ich nicht mehr hinaus. Es ist heiss, der Smog groß und mit Mundschutz ersticke ich. Die Luft steht, die Menschenmassen sind unbeschreiblich und die Andteckungsgefahr von Krankheit steigt enorm. Ich geh auf Nummer sicher. Früh oder abends kann ich raus, sonst ist nichts möglich. 

Sehr grob sind die Menschen. Geben kaum Acht, treten und schubsen stetig. Ich schaff das hier nur weil mein Mann überall dabei ist und Acht gibt. 

Es gibt auvh Momente, die echt toll sind…mir ist der Blutdruck stark gesunken, ich war in der Moschee zwischen einer riesen Menschenmenge. Man sah mir es an…bleich, kalter schweiss…Angst hatte ich, denn da eine schnelle Behandlung zu bekommen mist quasi unmöglich. Eine alte Frau aus der Türkei sah mich, lachte mich an und gab mir sofort Wasser und ein Bonbon…dann sorgte sie dafür, dass ich einen Stuhl bekomme. Ein engelhaftes Wesen…

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